Mentoring

Wozu Mentoring?

An der TUM unterstützt ein/e Mentor/in den Betreuungsprozess während der Promotion. Aus Sicht der Betreuenden kann das Mentoring also eine Entlastung sein. Die Ausgestaltung des Mentoring-Verhältnisses steht den Promovierenden frei. Je nach individuellen und fachlichen Anforderungen kann Mentoring die Promotion zum Beispiel bereichern durch:

  • Fachlichen und professionellen Rat
  • Persönliches Coaching
  • Netzwerkbildung
  • Unterstützung bei der Karriereplanung
  • Umgang mit problematischen Situationen

Wahl des/der Mentors/in

Promovierende müssen eine/n Mentor/in in ihrer Betreuungsvereinbarung angeben. Die Benennung des/der Mentor/in kann in der Regel bis zu sechs Monate nach Eintragung in die Promotionsliste erfolgen. 

Um den Nutzen des Mentorings zu maximieren, wird den Promovierenden empfohlen, eine/n Mentor/in auszuwählen, der/die nicht an ihrer Fakultät angestellt ist. Dies gewährleistet Unabhängigkeit und Vielfalt im Betreuungsprozess.

Für das Mentoring können Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gesellschaft oder einer anderen wissenschaftlichen Einrichtung gewählt werden. So bekommen Promovierende eine frische Perspektive auf ihre Forschung und auf ihre Karriereplanung. Zudem können sich so frühzeitig Netzwerke knüpfen lassen, die den Berufseinstieg nach Abschluss der Promotion erleichtern können.