Inklusion

Studieren und promovieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung ist leider immer noch keine Selbstverständlichkeit. Die TUM und ihre Einrichtungen arbeiten kontinuierlich an einer Ausweitung der zielgruppenspezifischen Unterstützungsangeboten und der Verbesserung der Barrierefreiheit. Um beeinträchtigten oder chronisch kranken Studierenden und Promovierenden eine gleichberechtigte und selbstständige Teilhabe am Studium, an der Promotion und am Campusleben zu ermöglichen, existieren eine Reihe von Unterstützungsmöglichkeiten durch die TUM-GS, die Stabstelle Chancengleichheit und weitere Beratungseinrichtungen. 

Unterstützungsmöglichkeiten der TUM-GS

Beeinträchtigte oder chronisch kranke Promovierende können sich für die TUM-GS Abschlussförderung bewerben, wenn sich die Promotion aufgrund der persönlichen Umstände verzögert hat. Die Förderung dient der Sicherung des Lebensunterhaltes in den letzten 3-6 Monaten der Promotion.

Wenn Sie einen Auslandsforschungsaufenthalt planen oder Ihre eigenen Forschungsergebnisse bei internationalen Konferenzen und Fachtagungen vorstellen wollen, so können Ihnen die, aufgrund Ihrer persönlichen Umständen entstandenen Mehrkosten durch den TUM-GS Diversity Reisekostenzuschuss erstattet werden.

Nähere Informationen zu den oben genannten Finanzierungsmöglichkeiten finden Sie unter dem Menüpunkt "Familie und Diversity" im Bereich "Promovierende".


Die TUM-GS fördert die barrierefreie Teilnahme an allen zentralen TUM-GS Veranstaltungen, wie das Kick-Off Seminar oder die überfachlichen Kurse. Sollten Sie Fragen zur Barrierefreiheit und/oder individuelle Bedürfnisse haben, so wenden Sie sich bitte an unsere TUM-GS Diversitybeauftragte Fr. Zizheng Zhang (Tel. 089.289.10631, zhang@zv.tum.de).