Bundesweite Promovierendenstudie Nacaps


Die TUM ist Partnerhochschule der Nacaps-Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Nacaps steht für „National Academics Panel Study“ und ist eine bundesweite Längsschnittstudie über Promovierende und Promovierte.

Nacaps erhebt umfassende Informationen zu Promotionsbedingungen und -erfolgen, Karriereabsichten und Karriereverläufen sowie zu allgemeinen Lebensbedingungen von Promovierenden und Promovierten. Erste Ergebnisse der Befragung 2019 finden Sie in einem Datenportal unter www.nacaps-datenportal.de. Weitere Schwerpunktauswertungen zu Themen wie Finanzierung, Beschäftigung oder Gesundheit Promovierender sowie die Presseresonanz auf die Studie finden Sie unter www.nacaps.de.

Die Ergebnisse der Studie

  • fließen in wissenschaftliche Publikationen ein,
  • werden von den teilnehmenden Hochschulen genutzt, um ihre Angebote zu optimieren und eine bestmögliche Betreuung zu gewährleisten,
  • und dienen als Basis für die politische Berichterstattung, wie z.B. den vierjährlich erscheinenden „Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs“ (BuWiN).

Ihre Teilnahme an der Befragung prägt somit zukünftige Entscheidungen, die für den sogenannten wissenschaftlichen Nachwuchs relevant sind.

Nehmen Sie teil!

Ende Februar 2021 laden wir Promovierende ein, die in den vergangenen zwei Jahren registriert worden sind, an der Studie teilzunehmen. Wenn Sie eine Einladung bekommen, möchten wir Sie ermuntern, daran teilzunehmen!

Auch wenn Sie einen vermeintlich ungewöhnlichen Weg zur oder während der Promotion eingeschlagen haben oder die Promotion inzwischen nicht weiter verfolgen, ist Ihre Teilnahme sehr wichtig. Nur durch eine möglichst breite Beteiligung kann ein vollständiges Bild der Promotionslandschaft gezeichnet werden. Das gilt auch, wenn Sie nur für die Promotion nach Deutschland gekommen sind bzw. nach der Promotion Deutschland verlassen möchten.

Unterstützen Sie dieses Forschungsprojekt – kollegial – mit Ihrer Teilnahme!

Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter www.nacaps.de.